Die Gründungsstaaten der USA – Die 13 Kolonien

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Thirteen Colonies

Im 17. Jahrhundert kamen Siedler aus Europa nach Amerika und beanspruchten für sich Land. Diese Leute kamen vorwiegend aus Spanien, England, Holland und Frankreich. Die erste Kolonie war in Jamestown (1607). Da immer mehr Siedler kamen, enstanden auch immer mehr Kolonien an der Nordostküste des Atlantik.

Das meiste Land besaßen England and Frankreich. Diese zwei Länder stritten sich um die Vorherrschaft in Nordamerika im "Franzosen- und Indianerkrieg" (French and Indian war) von 1756 bis 1773. Die Engländer kämpften gegen die Franzosen und Indianer und gewannen den Krieg. Damit kontrollierte England sowohl Kanada als auch die 13 Kolonien.

Am 4. Juli 1776 wurden diese 13 Kolonien unabhängig. Es entstanden die Vereinigten Staaten von Amerika.

  1. Connecticut
  2. Delaware
  3. Georgia
  4. Maryland
  5. Massachusetts
  6. New Hampshire
  7. New Jersey
  8. New York
  9. North Carolina
  10. Pennsylvania
  11. Rhode Island
  12. South Carolina
  13. Virginia

Die heutigen Grenzen der 13 Bundesstaaten weichen z.T. von denen der damaligen ab.