Nationalparks USA – Entstehung und Geschichte

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Die Idee eines Nationalparks kam Anfang des 19. Jahrhunderts auf. 1810 beschrieb der englische Dichter William Wordsworth den Lake District als "nationales Eigentum für alle Menschen, ... die daran Gefallen finden".

Den ersten Schritt, um Nationalparks einzurichten, unternahmen die Vereinigten Staaten von Amerika, als Präsident Abraham Lincoln ein vom Kongress verabschiedetes Gesetz am 30. Juni 1864 unterzeichnete. Darin wurden das Yosemite Tal und die riesigen Sequoias an den Bundesstaat Kalifornien abgetreten.

Es brauchte allerdings noch viel Kraft und Energie, vor allem von John Muir, bis endlich am 1. Oktober 1890 Yosemite den offiziellen Status eines Nationalpark bekam. 1872 wurde der Yellowstone Nationalpark gegründet. Das war weltweit der erste Nationalpark.

Nationalpark

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika 58 offiziell bestätigte Nationalparks. Die wohl bekanntesten sind: Canyonlands, Death Valley, Everglades, Grand Canyon, Sequoia, Yellowstone und der Yosemite Nationalpark.

In den USA ist der National Park Service (NPS) eine Behörde der Bundesregierung, die sich mit den Nationalparks, Baudenkmälern und anderen erhaltungswürdigem Eigentum beschäftigt. Diese wurde am 25. August 1916 gegründet, um "die Landschaft und die natürlichen und historischen Objekte mit ihrem Lebensraum zu beschützen und ... für zukünftige Generationen zu erhalten."

Über folgende Nationalparks/Historische Parks findest du nähere Informationen. Außerdem kannst du gleich mit Übungen (verstehendes Lesen) dein Englisch testen.

Nationalparks

Historische Parks

Nationale Denkmäler

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